Wir bereiten Journalistinnen und Journalisten auf die Zukunft vor. Interdisziplinäres Arbeiten eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten. Mit uns werden Technologien wie Künstliche Intelligenz nicht nur verständlich, sondern direkt nutzbar. An Deutschlands modernster Journalistenschule entwickeln wir gemeinsam mit den besten Talenten den Journalismus von morgen.
Unser Upskilling-Programm vermittelt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Axel Springer sowie anderen interessierten Unternehmen, wie künstliche Intelligenz gezielt und effektiv in den Arbeitsalltag integriert werden kann. Die Axel Springer Academy of Journalism & Technology treibt Innovationen voran, hebt Potenziale und verbessert Prozesse – für eine zukunftsfähige Medienwelt.
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Jan. 29
„Eigentlich ist Journalismus schon ein geiles Ding.“
Axel Lier ist Blaulicht-Reporter der @bzberlin aus Leidenschaft und immer da, wo was los ist. Es ist der Mix aus Adrenalin, guten Storys und Informationen. Beim Best Practice hat Axel uns Einblick in seine Arbeit und wertvolle Hinweise für die Zukunft im Journalismus gegeben.
Sein Tipp: Findet eure eigene Nische, baut euer Netzwerk auf und brennt für das, was ihr tut. Journalismus ist mehr als nur ein Beruf.
Vielen Dank für den ehrlichen Austausch @polizeireporter_berlin
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Jan. 29
Was ist das Lieblingstier eines Zoodirektors? Was macht den Tierpark in Singapur so besonders? Und was entgegnet man Zoo-Kritikern?
Dr. Andreas Knieriem, Direktor und CEO des Zoos, Tierparks und Aquariums Berlin, hat es uns beim Off The Record verraten.
Sein Weg führte ihn vom Tierpfleger-Praktikum über die Arbeit als Tierarzt bis an die Spitze des Berliner Zoos – es gab also einiges zu bereden!
Wir haben unter anderem ethische Diskussionsfragen rund um den Zoo, die Schattenseiten der Hauptstadt sowie die Forschungsgebiete des Berliner Zoos besprochen.
Vielen Dank für den interessanten Austausch @zooberlin
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Jan. 28
Klein ist die WELT 🌍
Vor einem Jahr waren diplomatische Kadetten des Ministry of Foreign Affairs of Israel bei uns zu Gast. Sie absolvierten ihre Ausbildung für den diplomatischen Dienst und trafen auf Team 37. Es ging um Motivation, persönliche Erfahrungen und interkulturelle Perspektiven.
Zwei, die sich damals zum ersten Mal begegneten, waren @moritz_mllr und @margalit_ron
Sechs Monate später reist Moritz privat nach Ruanda. In das Land, in dem Ron heute stellvertretender Botschafter ist. Aus einer ersten Begegnung wird ein Wiedersehen. Ein gemeinsamer Abend mit Familie und Freunden (Foto 4).
Schon damals wie heute war spürbar, dass wir gemeinsame Werte teilen. Diplomaten und Journalisten ähneln sich in ihrer Haltung mehr, als man zunächst denkt. Offenheit, echtes Interesse an der Welt und Neugier auf neue Perspektiven verbinden. 🌏
Das zeigte sich auch jetzt wieder. Erneut waren 24 diplomatische Kadetten aus Israel bei uns zu Gast, um sich mit unseren Journalistenschülern von Team 39 auszutauschen. Schön war es. Und wir sind gespannt, welche dauerhaften Kontakte dieses Mal entstehen werden.
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Small is the world 🌍
One year ago, diplomatic cadets from the Ministry of Foreign Affairs of Israel visited us. They were completing their training for the diplomatic service and met Team 37. The exchange focused on motivation, personal experiences and intercultural perspectives.
Two of those meeting for the first time were Moritz Müller and Ron Margalit.
Six months later, Moritz travels privately to Rwanda. To the very country where Ron is now serving as Deputy Ambassador. What started as a first encounter turns into a reunion. An evening spent together with family and friends.
Then and now, it was clear that we share common values. Diplomats and journalists are more alike in their mindset than one might think. Openness, curiosity and a genuine interest in the world connect them. 🌏
This became evident once again. 24 diplomatic cadets from Israel visited us today to exchange ideas with our journalism trainees. It was a great experience. And we are curious to see which lasting connections will emerge from this meeting.
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Jan. 27
Erinnerung beginnt nicht mit Reden oder Gedenkminuten. Sie beginnt auf den Knien. Mit kalten Fingern, einem Tuch in der Hand und Messingplatten, die erst vom Eis befreit werden müssen.
Heute, am Holocaust-Gedenktag, haben wir gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen die Stolpersteine rund um den Axel-Springer-Neubau geputzt. Mit dabei: unsere 18 Volontäre aus Team 39. Sie haben Namen gelesen, innegehalten, nachgedacht. Gespräche wurden leiser, Pausen länger.
Journalistenschülerin Lisa Reck beschreibt diesen Moment so: „Mit dem Polieren der Stolpersteine legen wir die Vergangenheit wieder frei. Sich die Namen durchzulesen und über die Schicksale der Menschen nachzudenken, ermöglicht einen Moment des Innehaltens – eine Begegnung über die Zeit hinweg.“
Rund um den Axel-Springer-Neubau liegen 95 Stolpersteine. Sie erinnern an Menschen, die hier lebten, bevor sie entrechtet, deportiert oder ermordet wurden. Die Reinigung der Steine ist Teil einer festen Praxis der Axel Springer Academy. Jedes Jahr am 27. Januar und am 9. November. Nicht aus Pflicht, sondern aus Überzeugung.
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Remembrance does not begin with speeches or moments of silence. It begins on your knees. With cold fingers, a cloth in your hand, and brass plaques that first need to be freed from the ice.
Today, on Holocaust Remembrance Day, we joined colleagues in cleaning the stumbling stones around the new Axel Springer building. Also present: our 18 trainees from Team 39. They read names, paused, reflected. Conversations grew quieter, breaks longer.
Journalism student Lisa Reck describes this moment as follows: “By polishing the stumbling stones, we are uncovering the past. Reading through the names and reflecting on the fates of these people allows us to pause for a moment – an encounter across time.”
There are 95 stumbling stones around the new Axel Springer building. They commemorate people who lived here before they were disenfranchised, deported, or murdered. Cleaning the stones is part of a regular practice at the Axel Springer Academy. Every year on January 27 and November 9. Not out of obligation, but out of conviction.
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Jan. 23
Eiskalt und abgehoben ❄️✈️
So sieht der Alltag für unsere Volos aus. Für Moritz aus Team 37 (Fotos 4 & 5) waren es zwei verdammt kalte, aber auch spannende Wochen im Außeneinsatz für BILD. Er schaute sich in Grönland um, sprach mit den Menschen vor Ort und gründete gemeinsam mit erfahrenen Kollegen die nördlichste Außenredaktion 🧊🌍📰
Aus dem gleichen Team, aber in eine ganz andere Richtung unterwegs war Carlotta Diederich. Sie reiste zum ersten Mal mit dem Regierungsflieger und Ministerin Radovan nach Afrika (Fotos 1 & 2). Erst letzte Woche feierte sie außerdem ihre Premiere als Hauptautorin des POLITICO Playbooks ✈️🌍🗞️
Ebenfalls neu als Hauptautoren dort sind Jaspar Bennink aus Team 36 und Alumni Maximilian Stascheit aus Team 30, seit letzter Woche im Einsatz (Foto 3) ✍️📘
Als Volo um die Welt düsen? „Hold my beer“, dachte sich Ludwig Degmayr aus Team 36 und war in Detroit bei der weltgrößten Motorshow unterwegs. Nicht nur für seine Stammredaktion WELT TV, sondern auch für die Kollegen von BILD und Auto BILD brachte er seine Beobachtungen mit (Fotos 6 & 7)🚗🇺🇸📺
Und das sind nur einige Beispiele aus der letzten Woche. Wir sind stolz auf euch und freuen uns schon auf die nächsten Geschichten 🙌📖
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Jan. 23
Off the Record mit Ahmad Mansour 🎙️
Ein Gespräch, das hängen bleibt.
Geboren in Tira, Israel zählt Ahmad Mansour zu den profiliertesten Islamismus-Experten. Der Psychologe verbindet wissenschaftliche Expertise mit seinem persönlichen Lebensweg: Als junger Mann geriet er in die Fänge des Islamismus, heute engagiert er sich in der Extremismusprävention.
Wir haben über aktuelle Entwicklungen in Syrien und Iran gesprochen, über gesellschaftliche Debatten und den Einfluss salafistischer Influencer.
Ein offenes, ehrliches Gespräch über Extremismus und darüber, welche neuen Strategien der Journalismus heute braucht.
Danke für den offenen Austausch, lieber @ahmadmansouroffiziell 🙏
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Jan. 19
Was passiert eigentlich nach dem Volontariat?
Für Axel Springer Academy-Absolventin Carolina Drüten (Team 24) war die Entscheidung klar: Korrespondentin im Ausland. Das erzählte sie Team 39 beim „Best Practice“, bei dem wir ihr eine Stunde lang alle unsere Fragen stellen durften.
Carolina ist am liebsten immer mittendrin im Geschehen – und schaffte es damit sogar unter die Top 30 Journalistinnen unter 30.
Heute ist sie zurück in Berlin und berichtet über internationale Sicherheit für DIE WELT.
Danke für deine Zeit und dieses wertvolle Best Practice! 😊
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Jan. 15
Wie man Marion Horn zum Lachen bringt… und umgekehrt. 😉
Das hat Team 39 beim Off the Record mit der Vorsitzenden der Chefredaktionen der BILD-Gruppe gelernt. 🎙️
Mit ihr haben wir über Verantwortung, Macht und Zweifel gesprochen, aber auch über die Zukunft des Journalismus.
Das haben wir mitgenommen:
• Welche Rolle Feminismus und Womenpower im Journalismus spielen
• Wie wir uns als junge Journalisten auf unsere Zukunft vorbereiten können
• Dass man Mut haben und die Chancen, die auf einen zukommen, ergreifen sollte 🤓
Vielen Dank für den offenen und ehrlichen Austausch, liebe @marionhorn1965 ! ❤️
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Besondere Projekte

Radikal viral – die Hetze im Kinderzimmer
Das Projekt zeigt, wie rechte Hetzer, linke Hardliner und islamistische Prediger soziale Netzwerke nutzen. Mit einfachen Botschaften und emotionaler Zuspitzung beeinflussen sie junge Menschen. In Videos, Reportagen, Selbstversuchen und Podcasts erzählt Team 37 vom Hass im Netz.

Die Wahlreporter
Eine vorgezogene Bundestagswahl, 17 Volos und die Frage: Wen wählt Deutschland? Ob im Hospiz, im Swingerclub, bei den Fischern, in der Kiezkneipe oder bei Auswanderern in Thailand – Team 37 hat an 20 Orten recherchiert, was Deutschland bewegt.

Der Elli-Effekt
Das Projekt verbindet modernste KI-Technologie mit Journalismus, um die Gen Z gezielt zu erreichen.
Die virtuelle Protagonistin Elli erklärt komplexe Themen wie Klimawandel und Migration verständlich und macht sie emotional zugänglich. Dank Voice Cloning und Text-to-Image-Technologien erzählt sie Geschichten auf eine frische, spannende Art – ohne den journalistischen Anspruch zu verlieren.

7.10. - Kein Weg zurück
Die persönliche Geschichte von Alon Gat steht im Mittelpunkt dieser multimedialen Liveticker-Chronik, die seine dramatischen Erlebnisse durch eine exklusive Serie von Video-Kurzinterviews rekonstruiert. Ergänzt werden die Videos durch nachrichtliche Texte, welche die Geschehnisse mit heutigem Wissen einordnen.
Die Veröffentlichung der Inhalte des Projekts erfolgte zeitgenau ein Jahr nach den damaligen Ereignissen auf BILD.de, BZ.de, WELT.de und den Social Accounts.

Rap, Business, Women
In unserem dreiteiligen Podcast-Feature Rap, Business, Women schauen wir uns die Rolle der Frau in der Deutschrap-Branche genauer an. Wir beleuchten die Herausforderungen, aber auch die Chancen, mit denen sie sich konfrontiert sehen. Ihr hört von Rapperinnen wie Kitty Kat, Shoki oder Lady Bitch Ray, die das Genre mit ihren Stimmen bereichern. Doch auch die Perspektiven männlicher Kollegen wie Monet 192, der Rapcrew 01099 und NNOC kommen zu Wort – denn das Business ist komplex und vielschichtig.

Heimspiel
Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft wurde das Format „Heimspiel – Auf den Spuren unserer EM-Helden“ entwickelt. Es handelt sich dabei um eine fünfteilige Video-Show und beleuchtet jeweils einen Spieler aus dem deutschen Kader. Eine zusätzliche Storytelling-Ebene bekommt das Projekt durch eine eigens entwickelte Augmented-Reality-Linse.

Reports of Resistance
Die fünfteilige Video-Serie zeigt Journalistinnen und Aktivisten, die wegen ihres Einsatzes für Gerechtigkeit bedroht und inhaftiert wurden. Das Team nutzte KI, um zu besseren und schnelleren Ergebnissen zu komme. Die Technologie wurde dort eingesetzt, wo es im journalistischen Kontext Sinn ergab.

Berlin 2033
In den nächsten zehn Jahren steht Berlin vor großen Herausforderungen. Und vor spannenden Entwicklungen.
Wird die Stadt diese Herausforderungen meistern, oder werden neue Probleme entstehen?
Ein Team aus Journalisten und Tech-Talenten wagt einen detaillierten Blick in die Zukunft von Berlins Klima-, Kunst- und Modeszene.

Mind Stories
Die Vision hinter Mind Stories ist es, einen umfassenden Einblick in die Komplexität der psychischen Gesundheit zu geben – derzeit eines der großen Themen in den sozialen Medien. Um unsere Inhalte zu vermitteln, haben wir, Journalistenschüler und Tech-Talente, intelligente und informative Videoinhalte produziert, die von den AR-Linsen von Snapchat unterstützt werden.
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